Heizen und Strom
Wie viele Menschen hier im Kosovo heizen auch wir mit Strom. An sich klappt das ganz gut (auch wenn die Heizungen hohen Wartungsbedarf haben und die Türen- und Fensterrahmen kleinere und größere Ritzen offen lassen), wenn Strom vorhanden ist.
Da im Kosovo von dem staatlichen Energiebetrieb jedoch nicht genügend Strom produziert wird, um vor allem im Winter den Bedarf zu decken, wird einzelnen Stadtteilen oder auch ganzen Städten täglich der Strom für eine Weile abgestellt. Wir haben in unserem Viertel in Prishtina Glück, dass der Stromausfall meist nur eine Stunde dauert - Martins Kollege erzählte gestern, dass sie Abends innerhalb von fünf Stunden nur eine Stunde Strom hatten. Das ist im Moment sehr unangenehm, da es bis gestern bitter kalt war. Der Kollege und seine Frau haben es dann vorgezogen, samt ihren beiden kleinen Kindern bei den Großeltern zu übernachten, die wohl nicht nur auf Strom angewiesen sind.
Wir haben uns mit den Stromausfällen ganz gut arrangiert und schon das ein oder andere romatische Candle-Light-Dinner genossen. Viele Geschäfte, Restaurants, Behörden oder auch reichere Privatleute behelfen sich mit Stromgeneratoren. insgesamt ist die Situation aber für die meisten belastend - die Hoffnung ist, dass dei Stromversorgung besser wird, wenn die Energiebetriebe privatisiert werden.

Martin beim Zwiebelschneiden im Kerzenlicht (das Bild entstand noch im Herbst mit T-Shirt-Wetter :-) )
Da im Kosovo von dem staatlichen Energiebetrieb jedoch nicht genügend Strom produziert wird, um vor allem im Winter den Bedarf zu decken, wird einzelnen Stadtteilen oder auch ganzen Städten täglich der Strom für eine Weile abgestellt. Wir haben in unserem Viertel in Prishtina Glück, dass der Stromausfall meist nur eine Stunde dauert - Martins Kollege erzählte gestern, dass sie Abends innerhalb von fünf Stunden nur eine Stunde Strom hatten. Das ist im Moment sehr unangenehm, da es bis gestern bitter kalt war. Der Kollege und seine Frau haben es dann vorgezogen, samt ihren beiden kleinen Kindern bei den Großeltern zu übernachten, die wohl nicht nur auf Strom angewiesen sind.
Wir haben uns mit den Stromausfällen ganz gut arrangiert und schon das ein oder andere romatische Candle-Light-Dinner genossen. Viele Geschäfte, Restaurants, Behörden oder auch reichere Privatleute behelfen sich mit Stromgeneratoren. insgesamt ist die Situation aber für die meisten belastend - die Hoffnung ist, dass dei Stromversorgung besser wird, wenn die Energiebetriebe privatisiert werden.

Martin beim Zwiebelschneiden im Kerzenlicht (das Bild entstand noch im Herbst mit T-Shirt-Wetter :-) )
spack - 14. Jan, 15:12

Wo bleibt die Erderwärmung?
Ich würde Euch ein Coleman-Lampe empfehlen:
die leuchtet und gibt warm !
Vorgestern habe ich mit einem bekannten Kirchenmann
aus Irland telefoniert, der Trend geht zu einer gemeisamen
Motorradtour im Sommer :-)
Gruß
Berni